Nach einigen Anfragen beim letzten Crossover Festival werden in diesem Jahr erstmals T-Shirts im offiziellen „Festival-Design“ als Girly und normales T-Shirt erhältlich sein. Der Preis beträgt 9,50 Euro, Mitglieder und Helfer bekommen 3 Euro Rabatt. Die Erlöse werden wir wieder für die Finanzierung des nächsten Crossover Festivals verwenden.

Die T-Shirts werden, so lange der Vorrat reicht, am Vereinsstand des „Fördervein für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e.V.“ erhältlich sein. Sichert Euch so schnell wie möglich eines der auf 50 Stück limitierten T-Shirts, da gängige Größen sicher schnell vergriffen sein werden.
Einen Höhepunkt des diesjährigen Crossover Festivals stellt mit Sicherheit die Releaseparty des lang erwarteten neuen INROAD Albums dar. Mit all ihrer Lebendigkeit werden Euch die Jungs so richtig einheizen!
Die Grimmaer Lokalmatadore sagen zu ihrem neuen Album und dem Auftritt am Freitag den 5. Juni folgendes: „mit der Kraft aus 4 Herzen und bereit anständig jeden mit 11 geweihten Songs in den Arsch zu treten der noch lebendig ist, der Rest ist so und so verloren.“ Also passt auf Euch auf, wenn Ihr wieder heil aus dem Pit kommen wollt!
Ab Montag den 1. Juni könnt Ihr euch schon mal auf myspace einstimmen www.myspace.com/inroad
Feiert mit uns und den Jungs 10 Jahre Inroad, das neue Album und ein großartiges Festival! Wie immer natürlich kostenlos und zusammen!
Eurer FJZ und das Orga-Team
Wenn Ihr alle Jahr für Jahr auf das Crossover kommt, fragt sich sicher der eine oder andere, wie denn das Crossover überhaupt entstanden ist.
Die ganze Veranstaltung geht bis in das Jahr 2001 zurück. Erstmals unter dem Namen „Helsinki Festival“ durchgeführt, wurde es von Axel T. und Robert S. organisiert. Als die beiden bemerkten, dass das doch ganz gut lief, starteten sie 2002 ein zweites „Helsinki Festival“, welches wohl so erfolgreich war, dass die Diakonie das Konzept aufgriff und in Assoziation mit dem Jugendhaus „Come In“, dem Jugendparlament Grimma und der AWO das Festival unter dem Namen CrossOver fortführte.
Besonders Tobias Jahn, ehemaliger Leiter des „Come In“, hat maßgeblich zur Entwicklung des CrossOver Festivals beigetragen.
Irgendwo zwischen den Jahren 2003 und 2005 stieß dann der Pudding von den Inroadianern hinzu und begann das Musikprogramm zu arrangieren und sich bei den Plenarversammlungen zu beteiligen.
In der Zwischenzeit wurde das Festival immer bekannter und ein fester Eintrag im Terminkalender der Jugendlichen im Muldentalkreis, was vor allem an der Vielseitigkeit liegt, die durch Skateboardcontests, Volleyball- und Basketballturniere und natürlich Musik erreicht wird.
Seit 2006 übernimmt der „Förderverein für Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e.V.“ (FJZ) die Hauptorganisation des Crossover’s und da dieses größer und größer wurde entschied sich der FJZ, das Festival auf zwei Tage auszudehnen, was 2007 geschah und etwa 3000 Besucher lockte.
Im Gegensatz zu vielen großen kommerziellen Festivals steht das Crossover nach wie vor für Ideale wie Toleranz, Zwischenmenschlichkeit, Zivilcourage und gegenseitigen Respekt.
Um den Menschen in unserer Region zu zeigen, dass Konflikte auch ohne Gewalt gelöst werden können, organisieren wir Turniere für Volleyball, Basketball und Fußball bei denen sich jeder kostenfrei anmelden kann.
Außerdem wird durch den Skate- und Snowboardcontest eine Plattform angeboten, auf der ihr zeigen könnt, was ihr drauf habt.
Das Crossover distanziert sich von Fremdenfeindlichkeit, jeglicher Form von Antisemitismus und die Verbreitung nazistischer Ideologien. Schade, dass das noch nicht alle verstanden haben, obwohl es so undenkbar einfach ist…